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Frohe Ostern

Ich habe meine Eier heute morgen bereits gefunden, sie hingen unter der Morgenlatte.
Die Suche fiel mir nicht schwer, den ich spiele jeden Tag an ihnen rum, selbst wenn ich nicht dusche.

Was war sonst noch?
Nichts. Ich habe heute nur konsumiert.
(Ausser dem Ostercomic für www.myblog.de/bilder.aus.meinem.kopf)

Und auch jetzt werde ich nichts anderes machen als Zimmer Frei! sehen, meine Vorhaut vor- und zurückziehen und irgendwann mit warmem, klebrigen Bauch einschlafen.

Morgen geht es zum Osteressen zu meinen Eltern, wenn es da nicht zu dem traditionellen `Wir schweigen uns alle an´ kommt, habe ich vielleicht sogar etwas zu erzählen.

Musik: ClaAs - Underground
Wetter: schwarz
Stuhl: immer mal wieder etwas
16.4.06 23:06


Theater - Pub - Disco

Das war mein gestriger Abend.
Im gegen Satz zu neunzig Prozent des letzten halben Jahres, war das fast schon ein sozialer Overtkill. Aber gehen wir die Stationen doch einmal durch.

Teil I - Das Theater

Ich habe mir mit einigen Klassenkameradinnen William Shakespeare´s `Was Ihr Wollt´ angesehen. Versteht mich jetzt nicht falsch, ich liebe Shakespeare, der ist echt gut, aber die alte Sprache, die die da meist benutzen ist mir einfach... zu alt!
Zum Glück ist es am gestrigen Abend eher auf neu getrimmt gewesen, von den Dialogen her. Und auch der Rest wirkte eher wie `frei nach Shakespeare´ und der Autor war auf Metamvitamin.
Aber im Großen und Ganzen sehr unterhaltsam.

Teil II - Das Pub

Es ist schon seltsam wenn man in seinem Lieblingsalkoholausschank sitzt und immer noch die selbst auferlegte Mönchenhafte Abstinenz durchzieht.
Vitamalz im Pub. Der blanke Hohn!

Teil III - Die Disco

Ein Kumpel hatte ein Spiel vorgeschlagen, das verhindern sollte, das man nur noch in der Ecke steht und sein (in meinem Falle Malz)Bier trinkt. Das Veto-Spiel. Jeder aus der (bei uns fünfköpfigen) Gruppe hat ein Vto, das er einlegen kann, wenn ein Lied ZU schlecht ist, dann müssen alle mit ihm die Tanzfläche verlassen. Soweit eine annehmbare Idee, aber wenn der Spieleerfinder ohne Veto aufs Klo geht und da Leute trifft und sich festquatscht, ohne uns aus der Qual des TanzenMÜSSENS zu befreien, dann läuft etwas schief.
Soweit war das Tanzen aber okay, den ein junges blondes Schnittchen hat sich (wahrscheinlich im Alkoholrausch) überlegt wie nett es wäre ihren Arsch an meinem zu reiben. Und einen fast dreissigjährigen (keine anderthalb Jahre mehr) Ex-Punk schmeichelt es schon, wenn jemand der zum alleine Zigaretten kaufen noch zu jung ist, die Kackspritze noch interessant genug findet um ihr eigenes Hinterteil daran zu reiben.
Ausserdem ich eine alte Freundin wiedergetroffen. Phaszinierend wie eh und je. Da wir den selben Heimweg hatten sind wir zusammen durch die Stadt gestiefelt und haben und diverse Graffitys angesehen. Ich habe mal wieder viel dazugelernt.

Und so endete der gestrige Abend, genauso wie dieser Beitrag.


Musik: keine (Mad Max II - Der Vollstrecker)
Wetter: schwarz
Stuhl: --- (Hatte ich heute welchen?)
15.4.06 23:18


Wieder nichts...

... getan.
... zu sagen.

Musik: keine (BBC Exklusiv auf Vox)
Wetter: schwarz und Regen
Stuhl: ---
14.4.06 00:08


Und wieder zwei Tage ohne

Woran es liegt?
Machen wir einfach die tödliche Mischung aus Doom³ / Quake 4 und einer an Lethargie grenzende Lustlosigkeit verantwortlich.
Die Folgen?
Ich zeichne derzeit nicht wirklich.
Ich schreibe derzeit nicht wirklich.
Ich verabrede mich derzeit nicht wirklich.
Ich lerne derzeit nicht wirklich.
Geht es mir schlecht deswegen?
Nicht im geringsten!
Gut geht es mir!
Gut tut es mir!
(Fällt eigentlich irgendjemandem auf, das ich hier nur Zeilen fülle, indem ich jeden Satz in einer neuen beginne?)
Da mein Rechner aber nicht der beste ist, muss ich bei meinem Bruder im Zimmer (an seinem Rechner) spielen. Nach zwei Tagen hat er mir heute Spielverbot erteilt. Was bedeutet, dass ich erst um 14 Uhr (da zieht er los zum Mathe lernen) an seinen Rechner darf.
Hervorragend! Ich kann den Vormittag mit sinnvollen Dingen füllen.
Wie Comics lesen. Surfen (im Netz, nicht auf der Weser). Essen und Bier trinken (letztes habe ich gelassen, aber die Versuchung ist gross).
Nix mit zeichnen.
Nix mit schreiben.
Nix mit verabreden.
Nix mit lernen.
(Gemerkt? Ich habe es wieder getan!)

Nun ist es in 20 Minuten wieder soweit, ich werde mich in Quake 4 der ausserirdischen Bedrohung stellen. Und das solange es möglich ist (lies: mein Bruder zurückkommt).
Damit ihr aber nicht ganz ohne auskommen müsst, hier wieder ein Kommentar, den ich bei ad.absurdum (Das Blog lohnt sich wirklich: http://myblog.de/ad.absurdum) hinterlassen habe (Es ging um das Ausgeliefertsein, wenn einen ein älterer Herr im Café anspricht und wie man es verhindert.):

Nabend,

Ich habe da einen Vorschlag. Ein Tisch hat vier Seiten (Sicher, wenn es ein runder Tisch ist, hat er nicht eine, aber ich denke wir vestehen uns. Aber um mit meinem Beispiel fortzufahren gehen wir von vier Kanten aus.) Setz dich in eine Ecke im Café. Damit sind bereits zwei Ecken abgesichert. Wenn du dich nun mit dem Rücken zum Innenraum setzt, minimierst du die Wahrscheinlichkeit angesprochen zu werden noch mal um einen nicht geringen Teil. Denn wer tippt jemandem, der in der Ecke sitzt, mit dem Rücken zur Wand und mit einer Zeitung in der Hand, an und fängt ein Gespräch an?

Oder setzt dir eine Sonnenbrille auf, betrette mit einem weissen Stock tippend das Café und fahre beim Lesen mit den Fingern über das Papier und tu so als würdest du die Tinte spüren können und so die Nachrichten lesen.


Musik: Axe Murder Boyz - Old Girl
Wetter: So grau in grau (da hätte ich ja gleich in Bitterfeld bleiben können)
Stuhl: fest und wohlproportioniert
12.4.06 13:41


Zwei Tage in Edewecht

Ja, so sieht es aus Leute.
Das war der Grund warum es hier die letzten drei Tage nichts zu lesen gab. (Okay, Donnerstag habe ich vergessen, aber Freitag und Samstag fiel aus wegen Dorfbesuch.)

Edewecht ist ein kleiner Ort bei Oldenburg, in dem sich sogar schon Grundschulkinder Heroin spritzen um ihre Noten zu halten.
Ich habe dort eine Freundin mit ihren beiden Kindern besucht. Die waren cool. Ein Mädchen von ein paar Monaten, die die Augen nicht von mir lassen konnte (war fast zum rotwerden) und ein vierjähriger, aufgeweckter Junge. DER hat gerockt.
Da war Action angesagt: Autorennen über den Friedhof und Blödsinn im Supermarkt, Winnie Puh auf der Konsole und Klettern auf dem Spielplatz.
Gerade der Winnie, diese perverse Sau(Bär), der hat sich von einer Schnecke den Schliessmuskel lecken lassen.

Nun muss ich aber ins Bett, den ich habe wenig Schlaf gefunden, de Tage.


Musik: Tomte - Yves, Wie Hälst Du Das Nur Aus
Wetter: schwarz (wi immer wenn ich das hier verfasse)
Stuhl: viel (zwei Tage stauen zahlen sich aus)
9.4.06 22:51


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